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Thermografie

Mit der Thermografie lassen sich alle Wärmebrücken gleich welcher Ursache visualisieren. So ist es nicht verwunderlich, dass sie in erster Linie für die energetische Beurteilung von Gebäuden zum Einsatz kommt. Sie leistet aber auch wertvolle Dienste bei der Untersuchung von Schimmelproblemem.

Was wird gemessen?

Letztlich misst die Thermografie die Oberflächentemperaturen aller Körper im Messbereich. Dies ist dadurch möglich, dass jeder Körper eine seiner Temperatur proportionale Wärmestrahlung aussendet, die umso kurzwelliger wird, je höher die Temparatur ist. Während wir die Wärmestrahlung bei sehr großer Hitze mit bloßem Auge sehen (glühen), liegt sie bei gängigen Temperaturen im Infrarotbereich. Diese Strahlung wird von entsprechenden Kameras verarbeitet wie das sichtbare Licht von einem normalen, digitalen Fotoapparat.

Wann sollte man eine Thermografie durchführen?

Um nur einige Beispiele zu nennen ist die Thermografie im Zusammenhang mit Schimmeluntersuchungen sinnvoll, wenn

Auch wenn in vielen anderen Bereichen der Schimmeluntersuchung die Thermografie nicht unbedingt notwendig ist und gern als "mit Kanonen auf Spatzen schießen" abgetan wird, kann sie durch die nebenbei erzielten Erkenntnisse zur energetischen Qualität durchaus lohnend sein.

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