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Endoskopie

Mit Hilfe der Endoskopie lässt sich der Aufwand bei verschiedenen Untersuchungen verringern. Oft es möglich, wichtige Informationen zu gewinnen, ohne Schäden an der Bausubstanz in Kauf zu nehmen.

Wie wird gemessen?

Eine Kamera und mehrere LEDs sind an einem flexiblen Kabel befestigt, dass in Hohlräume eingeführt werden kann. Die Bilder der Kamera werden auf einen Monitor übertragen. Verschiedene Hilfsmittel wie Spiegel, Magnet oder Haken ermöglichen spezielle Untersuchungen bzw. Arbeiten.

Wann wird die Endoskopie eingesetzt?

Der Einsatz ist immer dann sinnvoll, wenn etwas betrachtet werden soll, was anders nur schwer zugänglich ist. Bei der Schimmeluntersuchung kann die Endoskopie schon bei der Bestandsaufnahme helfen, wenn beispielsweise schwere Möbel vor Außenwänden stehen. Ein Blick zwischen Wand und Möbelstück bewirkt, dass nicht unnötigerweise ausgeräumt werden muss.

Wenn nach BlowerDoor-Messungen der Verdacht besteht, dass es innerhalb von Bauteilen schon zu Schimmelbildung gekommen sein könnte, kann man oftmals mit der Endoskopie Klarheit erreichen, ohne die Bauteile zu öffnen.

Welche Risiken bestehen?

Keine. Falls die Kamera für den Hohlraum zu groß ist, muss die Untersuchung aber auf herkömmliche Art erfolgen.

Welche Vorbereitungen sind nötig?

In der Regel sind keine Vorbereitungen nötig. In Einzelfällen kann es sinnvoll sein, durch eine Bohrung oder durch Aussägen einen Zugang für die Kamera herzustellen.


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